Geldentwicklung | Negativzinsen | Eingriffe ins Vermögen

Erstellt von Anja und Christina Schröders am 8. April 2021

Geldentwicklung, Negativzinsen und Eingriffe ins Vermögen Vorausschauend handeln. Werte schützen.

Wir möchten auf aktuelle Entwicklungen aufmerksam machen:

Immer mehr Banken erheben Negativzinsen oder senken die Grenze für Negativzinsen ab – aktuell auf 25.000 €.

Was bedeuten eigentlich Negativzinsen?
Sie zahlen Geld dafür, dass ihr Geld bei der Bank liegt.

Dies ist ein doppelter Effekt:

Die Einlage wird durch die Inflation weniger wert und gleichzeitig zahlen Sie noch dafür, dass sie dort liegt.

Corona Krise führt zu wirtschaftlicher Depression und hoher Staatsverschuldung.

Wir möchten an dieser Stelle nicht gleich die härtesten Folgen von zu hoher Staatsverschuldung in Erwägung ziehen.

Aber sehr realistische Möglichkeiten für die Politik, den Staatshaushalt wieder auszugleichen und in das Vermögen einzugreifen, sind:

  • Steuererhöhungen
  • Vermögenssteuern
  • Erbschaftssteuern oder
  • Mietendeckel

um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Jeden betrifft diese Entwicklung bzw. die Aussichten sind sehr unterschiedlich und somit sind auch die Antworten auf die Fragen:

  • »Wie schütze ich aufgebaute Werte?« oder
  • »Wie baue ich in einer solchen Situation (hohe Inflation, keine Zinsen) noch Werte für meine Vorsorge auf?«

sehr verschieden.

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